Schülerinnen des GNR beim Tag der E-Mobilität

Im August und September 2019 hatten wir (Carina Wiemann, Feodora Dietrich und Emma Lück) zwei Treffen mit Svenja Schröder, der Klimaschutzmanagerin der Stadt Rietberg. Die beiden Treffen dienten als Vorbereitung für den „Tag der E-Mobilität“, wo wir einen Stand des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) und von Powershift – Verein für eine ökologisch-solidarische Energie- & Weltwirtschaft e. V. unterstützt haben. Wir waren teilweise schon über das Thema E-Mobilität durch den Umwelt-Unterricht bei Herrn Hönemann informiert, dennoch haben wir viel Neues gelernt, wie zum Beispiel viele aktuelle Daten und neue Forschungsergebnisse zur E-Mobilität. Wir haben mit Frau Schröder sowohl über Vor- als auch Nachteile gesprochen und diskutiert. Die E-Mobilität ist auf jeden Fall sehr interessant und ausbaufähig, deswegen ist es umso wichtiger, dass viele Menschen informiert werden und sich einbringen. Wichtig ist dabei zu sehen, dass erstens das Fahren eines Elektroautos nur dann die gewünschte Vermeidung von CO2-Emissionen bewirkt, wenn die Autos mit Strom aus regenerativen Energiequellen („Ökostrom“) betreiben werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die für die Herstellung der Akkus benötigten Rohstoffe (vor allem Lithium und Kobalt) weitgehend nur unter sehr problematischen ökologischen und sozialen Bedingungen gewonnen werden können. Mehr dazu erfahren Sie beispielsweise hier: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/scheinbar-saubere-elektromobilitaet-100.html Text: Emma Lück